Bereits in den vergangen Jahren konnte ein stetiger Aufwärtstrend bei den Gaspreisen beobachtet werden. Das wird sich auch in diesem und in den nächsten Jahren nicht wirklich verändern. Während die Preise für Strom einer Teuerungsrate von immerhin 4 Prozent unterliegen ist es bei dem Gaspreis sogar um die 8 Prozent. Im Durschnitt muss ein Verbraucher auf den gesamten Jahresverbrauch ungefähr 150 mehr zahlen als im vergangenen Jahr. Das ist eine Menge Geld und schon allein aus diesem Grund werden immer mehr Verbraucher den Gaspreisvergleich nutzen.
Gründe für Anstieg der Gaspreise
Bis in das Jahr 2010 hinein wurde als einer der Hauptgründe für den enormen Anstieg der Gaspreis der Zusammenhang und die Gebundenheit an den Ölpreis genannt. Dies wurde aber abgeschafft und trotzdem ist ein Aufwärtstrend bei den Gaspreisen auch weiterhin zu beobachten. Als Begründung hierfür geben die verantwortlichen an das der Einkaufspreis entsprechend hoch ist und somit ist es nicht verhinderbar das auch in diesem Jahr und den darauffolgenden Jahren das Preisniveau der Gasversorgung weiter ansteigen wird. Weiterhin gibt man die Knappheit der Ressourcen als Grund an und das bei immer ansteigenden Bedarf der Gasversorgung, welche gerade im Bereich der Nutzung von Erdgas immer vielfältigere Formen annimmt. Die Industrie nutzt ebenso wie private Haushalte diesen umweltentlastenden Rohstoff, so dass mittlerweile auch immer mehr Fahrzeuge über einen Erdgastank verfügen.
Einfluss der Verbraucher auf die Preisentwicklung
In diesem Zusammenhang drängt sich die Frage auf ob man als Verbraucher den in irgendeiner Form Einfluss nehmen kann auf das Preisniveau? Die Antwort lautet klar und deutlich ja. Auf den ersten Blick mag das beinahe unmöglich sein, weil es nicht immer auf Anhieb nachvollziehbar ist wie die einzelnen Anbieter die Kalkulation des Gaspreises vornehmen und was letzten Endes dafür verantwortlich ist das die Preise immer mehr ansteigen. Die Bundesnetzagentur sah es daher als seine Pflicht an die Konditionen beim Wechsel des Gasanbieters transparenter zu gestalten. Die neue Regelung sieht vor das beim Wechsel des Anbieters nicht mehr als 3 Wochen Zeit ins Land gehen darf. Lediglich bis zum April dieses Jahres gilt eine Übergangsfrist aber später ist es an jedem Werktag möglich die Versorgung zu übernehmen.
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