Deutscher Sekt ist und bleibt beliebt. Im Vergleich zu Wein konnte gerade der deutsche Sekt in den letzten Jahren eine deutliche Steigerung seiner Popularität verbuchen. Dabei ist Sekt vor allem in Deutschland, Österreich und auch in der Schweiz sehr beliebt.
Es handelt sich dabei um einen Schaumwein hoher Qualität, der Alkohol, aber auch Kohlensäure enthält. Sekt muss mindestens einen Alkoholanteil von insgesamt 10 Volumenprozent enthalten, damit er als Sekt veräußert werden kann. Der Grundwein sowie die zur Produktion notwendige Dosage müssen beide aus dem gleichen Anbaugebiet stammen, damit das Produkt als deutscher Sekt auf dem Markt (externer Link zu wein-depot.de) angeboten werden darf.
Veredelter Wein wird als Sekt bezeichnet
Beim Sekt handelt es sich um eine Veredelung von Wein. Dabei wird die eine alkoholische Gärung vollzogen. Der Sekt wird in einer so genannten Sektkellerei produziert. Dazu werden so genannte Sektgrundweine produziert, die aus ein reifen Trauben stammen, die genau die richtige Güte haben.
Die Grundweine, die für Sekt verwendet werden, werden auf Basis des Säuregehaltes, nicht auf Basis des Zuckergehaltes gelesen. Säure sorgt später im Sekt dafür, dass der Geschmack deutlich verstärkt wird, was im Sinne vieler Nutzer ist, die sich für Weine interessieren. Dabei ist es möglich, dass der Geschmack enorm durch die Menge an Säure beeinflusst werden kann.
Grundweine für Sekt aus frühen Trauben
Die Trauben, die für den Grundwein der Sekte genutzt werden, sind meist recht jung. Die Reifung der Traube beeinflusst in der Regel gerade die Qualität, bzw. den Gehalt der Säure, welcher bei einem Sekt sehr hoch sein sollte. Trauben, die relativ früh geerntet werden haben noch einen sauren Geschmack und somit den Vorteil, dass sie perfekt für die Produktion von Sekt, bzw. von Grundweinen für Sekt geeignet sind.
Fertige Sekte können in jedem Supermarkt, aber vor allem auch über Online Versandhäuser gekauft werden, in denen sie sehr oft angeboten werden. Dabei werden nicht nur Produkte aus Deutschland zum Kauf angeboten, sondern auch oft importierte Ware.
Bild: © eyewave – Fotolia.com
Ähnliche Beiträge: